TÜV Rheinland geprüft: unser IT-Forensiker als IT Forensic Mobil Expert und IT Forensic Windows Expert.

IT-Forensik in Köln und Bergisch Gladbach

IT-Forensik in Köln: digitale Beweise von Smartphone, Computer und Datenträger sichern

PROOF-MANAGEMENT GmbH, Hansaring 61, 50670 Köln

Ein Ansprechpartner, der die Frage stellt, bevor die Technik antwortet.

Smartphones, Computer, Datenträger, E-Mail-Bestände: Wir sichern und werten sie so aus, dass die Feststellungen nachvollziehbar bleiben und im Verfahren verwendbar sind. Für Unternehmen, Rechtsanwälte und Behörden, und für Privatpersonen dann, wenn es einen konkreten beweisrelevanten Anlass gibt.

Köln direkt:

0221 16 12 183

über diese Nummer stellen wir den Kontakt her. Das Gespräch ist kostenfrei, danach entscheiden Sie in Ruhe. Danach erhalten Sie ein Angebot für Ihren Fall.

Ihren Fall besprechen
Ass. jur. Paul H. Malberg, Volljurist, Geschäftsführer von PROOF-MANAGEMENT

Ihr Ansprechpartner

Paul H. Malberg

Geschäftsführer, Ass. jur.

Persönliche Verantwortung: Volljurist an der Spitze, nicht im Hintergrund.

Bei einer IT-forensischen Untersuchung entscheidet weniger die Technik als die Frage, die man ihr stellt. Deshalb sehe ich mir jeden Fall an, bevor ausgewertet wird: Was soll festgestellt werden, welche Geräte kommen dafür überhaupt in Betracht, und was nützt Ihnen das Ergebnis hinterher.

Sie erfahren dabei auch, wenn ein anderer Weg in Ihrem Fall schneller zum Ziel führt. Das hört selten jemand von einem Anbieter, und es spart Ihnen Geld.

Rufen Sie an. Das Gespräch ist vertraulich. Danach entscheiden Sie.

Termine nach Vereinbarung. Ein Gerät nehmen wir entgegen, wenn der Vertrag geschlossen und der Termin vereinbart ist.

Echtes Foto mit KI bearbeitet

Zur Person Zum Team

Der Standort

Köln, Hansaring 61

50670 Köln, im Norden der Innenstadt. Unter der Kölner Rufnummer 0221 16 12 183 erreichen Sie uns für dieses Thema direkt. Termine nach Vereinbarung.

Zur Seite Köln

Wer auswertet

Geprüfte Qualifikation

Je nach Fall übernimmt die Auswertung einer unserer IT-Forensiker. Bei mobilen Geräten ist das ein von TÜV Rheinland geprüfter Spezialist.

Wer Ihren Fall bearbeitet

Der Anlass

Wann eine IT-forensische Untersuchung trägt

Überall dort, wo eine bestimmte Frage offen ist und die Antwort in Daten stecken kann. Das ist öfter der Fall, als Betroffene annehmen: Geräte speichern viel, und sie speichern es mit Zeitangabe. Die folgenden sechs Anlässe kommen bei uns am häufigsten vor.

Daten haben das Haus verlassen

Verdacht, dass Unternehmensdaten kopiert, weitergeleitet oder gelöscht wurden. Gesucht wird nach Spuren von USB-Geräten, Uploads, Weiterleitungen und nach den Zeitstempeln dazu.

Ein Dienstgerät wurde zweckwidrig genutzt

Firmenhandy oder Firmenrechner, bei denen konkrete Anhaltspunkte für eine missbräuchliche Nutzung bestehen. Was dabei zulässig ist, hängt am Einzelfall; wir sagen Ihnen, worauf es ankommt, bevor etwas geschieht.

Ein Mitarbeiter ist ausgeschieden

Liegen konkrete Anhaltspunkte vor, lässt sich am Rückläufergerät vieles noch feststellen, auch nach dem Austritt. Ob Ihre Anhaltspunkte tragen, sagen wir Ihnen im Gespräch.

Nachrichten und Postfächer sollen ausgewertet werden

Messenger, E-Mails, Dateien und die dazugehörenden Zeitangaben. Ausgewertet wird gezielt zu Ihrer Beweisfrage.

Verdacht auf fremden Zugriff

Ein Gerät verhält sich auffällig, es gibt Anzeichen für unbefugte Zugriffe oder Schadsoftware. Untersucht wird der Speicher des Geräts, das uns übergeben wird.

Daten sind weg und werden gebraucht

Wiederherstellung und Beweissicherung gehören zusammen, wenn die Daten später etwas belegen sollen. Sonst ist es eine gewöhnliche Datenrettung.

Zahlenschloss auf der Tastatur eines Notebooks
Der Verdacht steht im Raum, und die Antwort liegt häufig im Gerät.

Welche Geräte dabei in Betracht kommen

iPhone und Android-Geräte, Tablets, Notebooks und Rechner, Festplatten, SSDs und Speicherkarten sowie E-Mail-Bestände. Untersucht wird die Hardware mit dem Speicher, der uns übergeben wird, nicht ein Konto bei einem Anbieter.

Die IT-Forensik im Überblick

Was wir nicht machen

Wir erklären am Telefon nicht, wie WhatsApp funktioniert, und wir helfen nicht beim Zurückholen von Google-, Facebook- oder Instagram-Konten. Wer sein Profil verloren hat, kann die Zugangsdaten selbst ändern und eine Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten. Was wir machen, ist die Untersuchung der Hardware mit dem Speicher, der uns übergeben wird.

Auch keine gewöhnliche Handyreparatur und keine reine Wiederherstellung ohne Beweisbezug. Dafür gibt es andere und günstigere Anbieter.

Was rechtlich aus unseren Feststellungen folgt, bewerten Sie und Ihre Berater. Dass die Feststellungen tragen, ist unsere Aufgabe.

Aus der Praxis

Ein Dienstrechner, eine private E-Mail-Adresse

Ein Fall, den wir für ein Unternehmen bearbeitet haben. Er zeigt, was eine Untersuchung leisten kann und wie weit die Folgen reichen.

Der Verdacht

Ein Unternehmen beauftragte uns, den Dienstrechner eines IT-Mitarbeiters zu untersuchen. Der Verdacht war konkret: Er sollte während seiner Tätigkeit wichtige Firmendaten mitgenommen haben. Die Frage an uns lautete, ob sich Spuren dafür finden lassen, dass Daten kopiert wurden.

Der Befund

Wir konnten klare Hinweise darauf feststellen, dass Firmendaten an die private E-Mail-Adresse des Mitarbeiters gegangen waren. Nicht eine Vermutung, sondern Spuren, die sich benennen und einordnen ließen.

Was daraus wurde

Auf der Grundlage unserer Untersuchungsergebnisse durchsuchte die Staatsanwaltschaft die Wohnung des Mitarbeiters. Das Verfahren ging zugunsten unseres Auftraggebers aus.

Warum gerade dieser Fall schwierig war

Bei einem IT-Mitarbeiter ist der Zugriff auf Daten Teil der Aufgabe. Die Frage lautet deshalb nicht, ob er zugreifen durfte, sondern was mit den Daten geschehen ist. Genau dort trennt sich eine forensische Untersuchung von einem Blick in den Rechner: Sie hält fest, was wohin ging, wann es geschah und woran sich das erkennen lässt.

Ob ein solches Verhalten strafbar ist und unter welche Vorschrift es fällt, entscheiden Staatsanwaltschaft und Gericht, nicht wir. Im Raum steht dabei regelmäßig das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen.

§ 23 GeschGehG im Wortlaut

Zum Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen

Bevor Sie etwas anfassen

Was Sie vor einer Untersuchung unbedingt lassen sollten

Wie viel sich später feststellen lässt, entscheidet sich in den Stunden vor dem ersten Anruf. Jeder Start, jede geöffnete Datei und jede installierte App verändert den Zustand, den wir festhalten sollen. Wer die folgenden Punkte beachtet, hat bereits das Wichtigste getan, und der Rest ist unsere Aufgabe.

Nicht selbst auf dem Original suchen

Jede eigene Suche auf dem Gerät hinterlässt Spuren und überschreibt möglicherweise genau das, worauf es ankommt. Gesucht wird später auf der Kopie, nicht auf dem Original.

Keine Prüfsoftware installieren

Virenscanner, Aufräum-Apps und Spion-Sucher schreiben selbst auf das Gerät und löschen zum Teil, was sie finden. Danach lässt sich oft nicht mehr sagen, was vorher da war.

Nicht zurücksetzen

Solange das Gerät bleibt, wie es ist, bleiben auch die Spuren darauf. Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen oder ein neu aufgesetzter Rechner beendet den Fall dagegen, bevor er beginnt.

Den vorgefundenen Zustand festhalten

Wer hatte das Gerät wann, war es an oder aus, was war zu sehen. Eine kurze Notiz mit Datum und Uhrzeit ist mehr wert, als sie aussieht.

Zugangsdaten sicher verwahren

Kennwort, PIN, Wiederherstellungsschlüssel und die zugehörige Kontoanmeldung. Liegen sie vor, ist bei einem verschlüsselten Gerät deutlich mehr möglich.

Bei laufenden Geräten vorher anrufen

Ein eingeschaltetes, entsperrtes Gerät kann etwas enthalten, das nach dem Ausschalten nicht mehr da ist. Ob es an bleiben soll, klären wir im Gespräch, nicht hinterher.

Und das Wichtigste: die Kette

Beweiskraft entsteht nicht allein aus dem Fund, sondern daraus, dass sich jeder Schritt nachvollziehen lässt: Wer hatte das Gerät, wann wurde es übergeben, wie wurde gesichert, mit welchem Ergebnis. Die Auswertung erfolgt deshalb auf fachgerecht erstellten forensischen Kopien, gesichert über Prüfsummen und begleitet von einer Dokumentation der Untersuchungsschritte.

Deshalb beginnt die Arbeit nicht mit dem Gerät, sondern mit dem Gespräch: Was soll festgestellt werden, welche Geräte kommen dafür in Betracht, auf welchem Weg kommt Ihr Gerät zu uns. Wer diesen Schritt überspringt und ein Paket losschickt, hat die Kette schon an ihrer ersten Stelle unterbrochen.

Die Reihenfolge, und warum sie wichtig ist

Mobile Geräte

Handy-Forensik in Köln: Smartphones und Tablets beweissicher auswerten

Das Smartphone ist in den meisten Fällen das Gerät mit den meisten Spuren, und es gibt sie häufiger preis, als erwartet wird. Hier steht, welche Geräte in Betracht kommen, welche Daten darauf liegen und woran sich der Umfang entscheidet.

Welche Geräte

iPhone und Android-Geräte, Tablets und weitere mobile Geräte. Welche Sicherung möglich ist, hängt am Modell, am Stand des Betriebssystems und daran, ob das Gerät entsperrt werden kann.

Welche Daten

Nachrichten und Messenger, Fotos mit ihren Metadaten, App-Daten, Kontakte, Anruflisten und Kommunikationsspuren. Dazu Standort- und Bewegungsdaten, soweit das Gerät sie gespeichert hat.

Gelöschte Daten

Gelöschtes bleibt oft länger im Speicher, als die Oberfläche vermuten lässt, und lässt sich dann rekonstruieren. Wie viel zurückkommt, zeigt sich bei der Sicherung. Deshalb sichern wir zuerst und werten danach aus.

Was nicht auf dem Gerät liegt

Untersucht wird der Speicher des Geräts, das uns übergeben wird. Was ausschließlich beim Anbieter eines Dienstes liegt und nie auf dem Gerät war, ist darin nicht zu finden.

Drei Stufen, die wir auseinanderhalten

Erstens die technisch nachweisbare Tatsache: Diese Datei lag zu diesem Zeitpunkt auf dem Gerät. Zweitens der Hinweis: Dieser Befund passt zu einer Annahme, trägt sie aber nicht allein. Drittens die Annahme selbst, die sich aus den Daten nicht belegen lässt.

Ein Beispiel für den Unterschied: dass eine Nachricht von einem Gerät aus gesendet wurde, ist eine Tatsache. Wer sie getippt hat, ist es nicht.

Im Bericht steht, welcher Befund zu welcher Stufe gehört. Wer die drei Stufen vermischt, bekommt ein Papier, das im Verfahren auseinanderfällt.

Bei mobilen Geräten kommen je nach Modell und Fragestellung unter anderem Cellebrite UFED und MOBILedit Forensic ULTRA zum Einsatz. Welche weiteren Verfahren wir nutzen, steht auf der bundesweiten Seite zur IT-Forensik.

Zur IT-Forensik im Überblick Verdacht auf ein gehacktes Handy

Eine Auswahl. Was bei Ihrem Gerät möglich ist, sagen wir Ihnen nach einem Blick darauf, und zwar bevor Sie sich entscheiden.

Der Unterschied

Forensische Datenrettung und digitale Beweissicherung in Köln

Eine gewöhnliche Datenrettung hat ein Ziel: die Dateien zurückzuholen. Die forensische geht einen Schritt weiter und hält fest, woher sie stammen und was mit ihnen geschehen ist. Genau das ist bei einer Beweisfrage aber der Punkt.

Gewöhnliche Datenrettung

Sie holt die Dateien zurück, und für den Alltag ist das genau richtig. Woher sie kamen, in welchem Zustand der Datenträger vorlag und wer wann darauf zugegriffen hat, bleibt dabei allerdings offen.

Forensische Datenrettung

Zusätzlich wird festgehalten, aus welchem Ausgangszustand die Daten stammen, wie gesichert wurde und welche Aussagekraft das Ergebnis hat. Das kostet mehr Aufwand und ist der einzige Weg, wenn die Daten später etwas belegen sollen.

Gelöschte Dateien und Nachrichten

Soweit technisch noch vorhanden, mit Angabe, wie sicher die Zuordnung ist.

Defekte Datenträger

Defekte Festplatten, SSDs und Speicherkarten.

E-Mail-Bestände

Sicherung und Auswertung ganzer Postfächer, gezielt zur Beweisfrage.

Verwahrung ohne Auswertung

Beweissichere Kopie erstellen und verwahren, ausgewertet wird erst auf Wunsch.

Wie viel sich wiederherstellen lässt, zeigt die Sicherung. Zugesagt ist von Anfang an eine nachvollziehbare Dokumentation dessen, was gefunden wurde und was geprüft wurde.

Köln und Bergisch Gladbach

Was Köln für Ihren Fall bedeutet

Sie rufen in Köln an und sprechen mit jemandem, der die Beweisfrage mit Ihnen klärt. Ihr Fall geht danach über einen Schreibtisch, und was am Ende im Bericht steht, ist so aufgesetzt, dass Sie damit weiterarbeiten können.

Ein Vertrag, ein Verantwortlicher

Ein Haus, ein Vertrag, ein Verantwortlicher. Wer die Beweisfrage mit Ihnen stellt und wer für das Ergebnis geradesteht, ist dieselbe Adresse.

Die Frage kommt vor der Technik

Am Firmensitz in Bergisch Gladbach, rund zwanzig Minuten östlich von Köln, geht jeder Fall zuerst über den Schreibtisch von Ass. jur. Paul H. Malberg. Erst danach wird ausgewertet.

Sie wissen vorher, woran Sie sind

Im ersten Gespräch klären wir, was festgestellt werden soll, welche Geräte dafür in Betracht kommen und was technisch zu erwarten ist. Am Telefon, in einer Videokonferenz oder nach Vereinbarung.

Wenn aus einem Befund ein Verfahren wird

Eine Untersuchung endet oft nicht mit dem Bericht. Ergeben sich belastbare Befunde, geht es häufig weiter: Anzeige, Ermittlungsverfahren, im Streitfall Gericht. Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob eine Sicherung etwas taugt.

In Nordrhein-Westfalen laufen die Cybercrime-Verfahren von herausgehobener Bedeutung bei einer Stelle zusammen, die in Köln angesiedelt ist: der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen, kurz ZAC NRW, bei der Generalstaatsanwaltschaft und der Staatsanwaltschaft Köln. Zu ihrem Bereich gehören alle neunzehn Landgerichtsbezirke des Landes.

Darauf richten wir die Dokumentation vom ersten Schritt an aus. Wer eine Sicherung so aufsetzt, dass sie einem Verfahren standhält, hat später die Wahl: Der Bericht kann in einer Verhandlung mit dem Arbeitnehmer bleiben, und er kann den Weg zur Staatsanwaltschaft gehen. Beides ist offen, solange die Grundlage stimmt.

Die Reihenfolge, und warum sie wichtig ist

Erst das Gespräch, dann die Unterlagen, dann der Auftrag, und erst danach das Gerät. In dieser Reihenfolge, nicht in einer anderen.

Schicken Sie uns bitte kein Gerät, bevor das geklärt ist. Ein unangekündigt eintreffendes Paket nehmen wir nicht an. Das klingt unfreundlich und ist das Gegenteil: ohne Auftrag ist niemand verantwortlich, wenn mit dem Gerät etwas passiert, und ohne besprochene Beweisfrage weiß auch niemand, wonach gesucht werden soll.

Rufen Sie an, dann sagen wir Ihnen, was der nächste Schritt ist und auf welchem Weg Ihr Gerät zu uns kommt.

Der Standort Köln

Aussagekraft

Was digitale Spuren zeigen und was dazugehört

Ein Gerät speichert mehr, als die meisten vermuten, und häufig genug beantwortet ein einziger Befund die ganze Frage. Damit er im Verfahren trägt, muss allerdings klar sein, was er zeigt und was noch dazugehört. Genau das steht in unserem Bericht.

Wo ein Gerät war und wann

Lässt sich oft genau feststellen, und in vielen Fällen ist das bereits die Antwort. Soll zusätzlich gezeigt werden, wer das Gerät geführt hat, verbinden wir den Befund mit weiteren Feststellungen. Auch das gehört zu unserer Arbeit.

Gesperrte und verschlüsselte Geräte

Was hier geht, hängt am Modell, am Stand des Betriebssystems und daran, welche Zugangsdaten vorliegen. Häufig ist mehr möglich, als erwartet wird. Welcher Weg in Ihrem Fall in Betracht kommt und ob er zulässig ist, besprechen wir vorher.

Wenn eine Spur fehlt

Das ist selbst eine Feststellung. Dass eine bestimmte App zu keinem Zeitpunkt installiert war, erschüttert eine Behauptung ebenso wirksam, wie ein Fund sie stützt. Im Bericht steht deshalb auch, was geprüft wurde und nichts ergab.

Was im Verfahren trägt

Wir sichern und dokumentieren so, dass die Feststellungen im Verfahren verwendbar sind: Prüfsumme, lückenlose Schritte, nachvollziehbare Herkunft. Die Entscheidung über die Verwertung liegt beim Gericht. Unsere Aufgabe ist, ihr nichts in den Weg zu legen.

Auch die Entlastung ist ein Ergebnis

Manchmal löst eine Untersuchung einen Verdacht auf. Für ein Unternehmen ist das oft das wertvollste Ergebnis: Es beendet eine Vermutung, bevor sie Schaden anrichtet, stellt die Zusammenarbeit wieder auf eine klare Grundlage und hält einer späteren Nachfrage stand. Verlässlich ist ein Bericht erst dann, wenn er in beide Richtungen offen geschrieben ist.

Zum Beweisverwertungsverbot

Der Weg

Wie eine Beauftragung in vier Schritten abläuft

Von der ersten Frage bis zum Bericht. Was Sie dabei tun müssen, steht jeweils dabei.

Schritt 1

Beweisfrage und Rahmen klären

Was soll festgestellt werden, welche Geräte und Datenbestände kommen dafür in Betracht, und darf die Untersuchung in dieser Form stattfinden. Der letzte Punkt gehört zu Ihnen und Ihren Beratern; wir sagen Ihnen, worauf es aus technischer Sicht ankommt.

Schritt 2

Gerät und Daten sichern

Das Gerät kommt auf dem besprochenen Weg zu uns. Der Zustand bei Eingang wird aufgenommen, dann entsteht eine forensische Kopie mit Prüfsumme. Ab hier wird nur noch auf der Kopie gearbeitet.

Schritt 3

Gezielt auswerten

Untersucht werden gezielt die Datenquellen, die zu Ihrer Beweisfrage gehören. Das hält den Aufwand klein und das Ergebnis scharf.

Schritt 4

Befunde verständlich aufbereiten

Ein Bericht mit den Feststellungen, ihrer technischen Einordnung, den Grenzen der Aussagekraft und einer nachvollziehbaren Dokumentation der Schritte. Geschrieben, damit ihn auch jemand versteht, der kein Forensiker ist.

Was der Auftrag kostet, steht vorher im schriftlichen Vertrag und wird davor besprochen.

Die Besetzung

Wer Ihren Fall in Köln bearbeitet

Zwei Dinge gehören bei einer Beweisfrage zusammen und liegen selten in einer Hand: die technische Auswertung und die Frage, wozu das Ergebnis am Ende taugen soll.

Die technische Auswertung

Je nach Fall übernimmt die forensische Auswertung einer unserer IT-Forensiker. Bei mobilen Geräten ist das ein von TÜV Rheinland geprüfter Spezialist, geprüft auch für Windows-Systeme. Gearbeitet wird mit forensischer Software, wie sie auch von Ermittlungsbehörden eingesetzt wird.

Einen Teil dieser Auswertungen übernimmt ein Spezialist, der überwiegend für Ermittlungsbehörden arbeitet. Das prägt die Arbeit: Wer gewohnt ist, dass seine Ergebnisse in einem Ermittlungsverfahren bestehen müssen, dokumentiert von vornherein anders.

Die Begleitung des Auftrags

Ass. jur. Paul H. Malberg begleitet den Auftrag persönlich. Er entscheidet mit, welche Frage die Technik beantworten soll und was aus einem Befund folgt, und er steht dafür gerade.

Uns ist kein Unternehmen im Bereich der IT-Forensik bekannt, das von einem Volljuristen mit zwei Staatsexamen geführt wird und Ihnen als persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Was das im Bericht ändert

Ein technisch einwandfreier Bericht, der die falsche Frage beantwortet, hilft niemandem. Weil hier von Anfang an jemand mitliest, der weiß, was in einem Verfahren gebraucht wird, steht am Ende ein Papier, mit dem Ihre Anwältin oder Ihr Anwalt arbeiten kann.

Zur Person

Auftraggeber

Für wen wir in Köln arbeiten

Der Schwerpunkt liegt bei Auftraggebern, die ein Ergebnis in einem Verfahren oder in einer Entscheidung brauchen.

Unternehmen

Geschäftsführung, Personalabteilung, Rechtsabteilung und Compliance. Meist geht es um Datenabfluss, Dienstgeräte oder interne Untersuchungen.

Rechtsanwälte

Beweissicherung für arbeitsrechtliche, zivilrechtliche und strafrechtliche Verfahren, mit einem Bericht, der sich im Schriftsatz verwenden lässt.

Behörden

Untersuchung und Auswertung im Auftrag öffentlicher Stellen, mit der Dokumentation, die dort erwartet wird.

Privatpersonen mit konkretem Anlass

Wenn ein bestimmter Verdacht besteht und das Ergebnis gebraucht wird, etwa für eine Anzeige oder ein Verfahren. Reine Neugier ist kein Auftrag.

Verwandte Themen

Häufig hängt ein IT-forensischer Auftrag an einem größeren Sachverhalt. Dazu gibt es eigene Seiten.

Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen

Unerlaubte Nebentätigkeit

Verstoß gegen das Wettbewerbsverbot

Handy gehackt

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Der fachliche Überblick zur IT-Forensik gilt bundesweit und geht tiefer in die Begriffe.

IT-Forensik im Überblick

Das Beweisverwertungsverbot

Detektivkosten und ihre Erstattung

Unsere Firmenbroschüre

Wer wir sind und wie wir arbeiten, mit Stimmen von Privatpersonen und Unternehmen.

Als PDF herunterladen

Rückmeldungen unserer Auftraggeber

Aus der Wirtschaft, aus Organisationen und Verbänden sowie von Privatpersonen.

Zu den Referenzen

Das Umfeld

Köln, Bergisch Gladbach und das Rheinland

Wo gearbeitet wird und wie die beiden Adressen zusammenhängen.

Köln, Hansaring 61

50670 Köln, im Norden der Innenstadt zwischen Hansaring und Ebertplatz. Unter der Kölner Rufnummer erreichen Sie uns direkt. Termine nach Vereinbarung.

Telefon: 0221 16 12 183

Bergisch Gladbach, Im Schlosspark 22

Der Sitz des Unternehmens, rund zwanzig Minuten östlich von Köln. Hier geht jeder Fall zuerst über den Schreibtisch, bevor ausgewertet wird.

Zum Standort Bergisch Gladbach

Und wenn Sie nicht in Köln sind

Die Besprechung eines Falls läuft ohnehin oft telefonisch oder in einer Videokonferenz. Wir arbeiten im gesamten Bundesgebiet, gleich wo Ihr Unternehmen sitzt. Auf welchem Weg Ihr Gerät zu uns kommt, klären wir im Gespräch, bevor es losgeschickt wird.

Was ein Auftrag kostet, steht im schriftlichen Vertrag und wird vorher besprochen. Der Preis richtet sich nach dem Aufwand, gleich wo Sie sitzen.

Zum Nachschlagen

Häufige Fragen zur IT-Forensik in Köln

Zwölf Fragen, die uns regelmäßig gestellt werden. Zum Aufklappen.

Wie kommt mein Gerät zu Ihnen?

Auf dem Weg, den wir vorher mit Ihnen besprechen. Die Reihenfolge lautet: erst das Gespräch, dann die Unterlagen, dann der Auftrag, und danach das Gerät. Das schützt Sie: ohne Auftrag ist für Ihr Gerät niemand verantwortlich. Ein unangekündigt eintreffendes Paket können wir deshalb nicht annehmen.

Was sollte vor der Untersuchung eines Smartphones beachtet werden?

Nicht selbst auf dem Gerät suchen, keine Prüf- oder Aufräum-App installieren und das Gerät nicht zurücksetzen. Den vorgefundenen Zustand kurz notieren, mit Datum und Uhrzeit, und Kennwort, PIN und Wiederherstellungsschlüssel sicher verwahren. Ist das Gerät eingeschaltet und entsperrt, rufen Sie vorher an.

Wann darf ein Diensthandy forensisch untersucht werden?

Häufiger, als viele annehmen, und es hängt am Einzelfall: ob die private Nutzung erlaubt ist, welche Anhaltspunkte vorliegen und ob ein Betriebsrat zu beteiligen ist. Die Entscheidung trifft Ihr Unternehmen mit seinen Beratern. Wir sagen Ihnen, was technisch möglich ist und worauf es dabei ankommt, damit Sie auf einer belastbaren Grundlage entscheiden.

Können gelöschte Nachrichten wiederhergestellt werden?

Häufig ja. Gelöschte Nachrichten bleiben oft länger im Speicher, als die Oberfläche vermuten lässt, und lassen sich dann rekonstruieren. Wie viel im konkreten Fall zurückkommt, hängt an Gerät, App und Zeitablauf und zeigt sich bei der Sicherung. Deshalb sichern wir zuerst und werten dann aus.

Was ist der Unterschied zwischen Datenrettung und forensischer Datenrettung?

Die gewöhnliche Datenrettung holt Dateien zurück. Die forensische Datenrettung hält zusätzlich fest, aus welchem Ausgangszustand die Daten stammen, wie sie gesichert wurden und welche Aussagekraft sie haben. Sollen die Daten später etwas belegen, führt an der zweiten Form kein Weg vorbei.

Kann ein gesperrtes oder verschlüsseltes Gerät untersucht werden?

Oft ja, und häufig mehr, als erwartet wird. Was möglich ist, hängt am Modell, am Stand des Betriebssystems und daran, welche Zugangsdaten vorliegen. Liegen Kennwort, PIN oder Wiederherstellungsschlüssel vor, ist der Weg deutlich kürzer. Welcher Weg in Ihrem Fall in Betracht kommt und ob er zulässig ist, besprechen wir vorher mit Ihnen.

Können Cloud-Daten und E-Mail-Bestände einbezogen werden?

E-Mail-Bestände können wir sichern und auswerten, ganze Postfächer eingeschlossen. Bei Daten, die ausschließlich beim Anbieter liegen, kommt es darauf an, wer den Zugang erteilen kann; in Unternehmen ist das oft schnell geklärt. Sagen Sie uns, worum es geht, dann sagen wir Ihnen, was davon erreichbar ist.

Reicht eine gewöhnliche Dateikopie für ein Gerichtsverfahren?

Sicherer ist eine forensische Kopie. Sie wird mit Prüfsumme gesichert und dokumentiert, so dass sich Herkunft und Unverändertheit belegen lassen. Eine einfache Dateikopie kann das nicht leisten und wird deshalb im Streitfall angreifbar. Der Mehraufwand dafür ist gering, der Unterschied im Verfahren groß.

Belegt ein Standortdatensatz, wo eine Person war?

Er belegt zunächst, wo das Gerät war und wann, und in vielen Fällen ist genau das die Frage. Soll zusätzlich gezeigt werden, wer das Gerät geführt hat, verbinden wir den Befund mit weiteren Feststellungen. Der Bericht hält beide Ebenen auseinander, damit im Verfahren klar ist, was woraus folgt.

Wann reicht ein Bericht und wann wird ein Gutachten gebraucht?

Für die meisten Fälle genügt der Bericht: Er hält fest, was gefunden wurde, wie gesichert wurde und was die Befunde aussagen, und damit arbeiten Kanzleien unmittelbar weiter. Ein Gutachten kommt vor allem dann in Betracht, wenn ein Gericht es anordnet. Sprechen Sie uns vorher darauf an, dann richten wir die Dokumentation von Anfang an darauf aus.

Was kostet eine IT-forensische Untersuchung?

Das hängt vom Aufwand ab: wie viele Geräte, welche Art der Sicherung, ob das Gerät verschlüsselt oder beschädigt ist und wie weit die Auswertung gehen soll. Wir nennen Ihnen den Preis, bevor Sie sich entscheiden; er steht im schriftlichen Vertrag. Eine Zahl auf einer Webseite wäre geraten und hülfe Ihnen nicht.

Arbeiten Sie nur in Köln?

Nein. Wir arbeiten im gesamten Bundesgebiet, und die Besprechung eines Falls läuft ohnehin oft telefonisch oder in einer Videokonferenz. Köln ist der Standort, unter dem Sie uns für dieses Thema erreichen; am Firmensitz in Bergisch Gladbach wird jeder Fall angesehen, bevor ausgewertet wird.

Allgemeine Informationen zum Stand 15. September 2026. Was bei einem bestimmten Gerät technisch möglich ist, zeigt sich erst bei der Sicherung. Ob eine Untersuchung im Einzelfall zulässig ist, klären Sie bitte mit einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt.

Detektei PROOF-MANAGEMENT GmbH, Hansaring 61, 50670 Köln

Ihren Fall vertraulich vorab klären

Sagen Sie uns, was festgestellt werden soll und um welche Geräte es geht. Wir sagen Ihnen, was daran technisch zu machen ist, wo die Grenzen liegen und was der nächste Schritt wäre. Sie erfahren dabei auch, wenn eine Untersuchung bei uns nicht der richtige Weg ist. Danach erhalten Sie ein Angebot für Ihren Fall.

Köln direkt 0221 16 12 183 Termine nach Vereinbarung Fall vorab klären

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