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Verdacht · Rahmen · Beweis

Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen Wirtschaftsdetektei PROOF-MANAGEMENT GmbH

Krank sein und krank gemeldet sein ist nicht dasselbe. Den Unterschied macht das Verhalten.

Für Unternehmen, Behörden und Kommunen klären wir bundesweit den Verdacht auf vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit. Und ebenso, ob er sich ausräumen lässt.

Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hat einen hohen Beweiswert. Erschüttern lässt er sich nur durch Tatsachen, die mit der behaupteten Einschränkung nicht zusammenpassen. Genau die stellen wir fest, oder eben nicht.

Der erste Schritt ist ein Gespräch 0800 30 50 757 kostenlos aus dem deutschen Festnetz Ihren Fall besprechen Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Danach erhalten Sie ein Angebot für Ihren Fall.
Seriosität mit Substanz. Als Experte und Interviewpartner zum Lohnfortzahlungsbetrug in Medien und Fachkreisen gefragt, unter anderem:
FOCUS+ · hr1 · Handelsblatt · Süddeutsche Zeitung · stern · WELT Online · WELT am Sonntag · WAZ · ZAU*
*Zeitschrift für Arbeitsrecht in Unternehmen
Ihr Ansprechpartner Ass. jur. Paul H. Malberg Volljurist und ZAD-geprüfter Detektiv,
Geschäftsführer der PROOF-MANAGEMENT GmbH
Sie sprechen während aller detektivischen Maßnahmen unmittelbar mit ihm, nicht mit einer Vermittlungsstelle. Profil und Werdegang →
Als einzige Detektei im BVAU Die PROOF-MANAGEMENT GmbH ist beratendes Fördermitglied des Bundesverbandes der Arbeitsrechtler in Unternehmen.
Zum Mitnehmen Unsere Firmenbroschüre: wer wir sind und wie wir arbeiten. Als PDF herunterladen ↓
Gehört Ihr Fall dazu

Was einen Verdacht trägt und was nicht

Nicht jede auffällige Krankmeldung rechtfertigt eine Beobachtung. Auf die Gesamtschau kommt es an.

Das trägt in aller Regel
  • Hinweise aus dem Umfeld. Angaben von Kollegen, Kunden oder Geschäftspartnern.
  • Nebentätigkeit. Der Verdacht einer Beschäftigung während der Arbeitsunfähigkeit.
  • Die angekündigte Krankmeldung. Nach einem Konflikt oder einem abgelehnten Urlaubsantrag.
  • Ein Muster. Wiederkehrende Krankmeldungen zusammen mit weiteren Verdachtsmomenten.
  • Widersprüche. Angaben, die sich mit dem übrigen Sachverhalt nicht vereinbaren lassen.
Das trägt für sich genommen nicht
  • Häufige Krankmeldungen montags oder freitags, ohne dass etwas hinzukommt.
  • Alltägliche Verrichtungen während einer Arbeitsunfähigkeit. Wer erkrankt ist, darf einkaufen gehen.
  • Ein Unbehagen im Betrieb, das sich nicht an Tatsachen festmachen lässt.

Eine Auswahl. Ob Ihr Fall trägt, lässt sich in einem Gespräch meist schnell einordnen.

Die häufigste Stolperfalle

Seit der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erfahren Arbeitgeber nur noch Beginn und Ende der Arbeitsunfähigkeit, nicht aber die Diagnose. Wer nicht weiß, worin die Einschränkung besteht, kann auch schwer beurteilen, welches Verhalten dazu im Widerspruch steht. Ein Spaziergang schließt eine Erkrankung nicht aus.

Das ist der Grund, warum die Frage nach den Erfolgsaussichten an den Anfang gehört und nicht ans Ende. Im Gespräch lässt sich meist schnell einordnen, ob aus dem, was Sie wissen, überhaupt etwas Belastbares werden kann.

Lohnfortzahlungsbetrug ist kein eigener Straftatbestand; je nach Sachverhalt wird er unter § 263 StGB eingeordnet. Ob Feststellungen im Einzelfall verwertbar sind, entscheidet das Gericht. Unsere Aufgabe ist es, sie so zu dokumentieren, dass sie dieser Prüfung standhalten können.

Worauf es am Anfang ankommt

Vier Dinge, die über das Ergebnis entscheiden

Das meiste, was später nicht mehr zu gebrauchen ist, entsteht in den ersten Tagen.

Erstens

Erst der Sachverhalt, dann der Einsatz

Was im Betrieb ohnehin bekannt ist, sagt oft schon viel: der Verlauf der Krankmeldungen, der Anlass davor, die Hinweise aus der Abteilung. Das sehen wir uns zu Beginn gemeinsam mit Ihnen an.

Zweitens

Der Kreis bleibt klein

Je mehr Personen im Betrieb eingeweiht sind, desto eher ändert sich das Verhalten. Wir arbeiten deshalb mit möglichst wenigen Ansprechpartnern auf Ihrer Seite.

Drittens

Keine eigenen Nachforschungen

Der Anruf beim Nachbarn, der Blick in soziale Netzwerke, die Fahrt an die Wohnanschrift: Was auf diesem Weg entsteht, ist am Ende häufig nicht zu gebrauchen und fällt auf. Die Feststellungen treffen wir.

Wie eine Observation abläuft →

Viertens

Nicht vorschnell konfrontieren

Wer den Mitarbeiter anspricht, bevor etwas feststeht, hat weder ein Ergebnis noch eine zweite Gelegenheit. Was Sie danach entscheiden, ergibt sich aus dem Bericht und nicht aus dem Bauch.

Warum PROOF-MANAGEMENT

Ein Volljurist an der Spitze ist hier kein Detail

Bei der vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit entscheidet nicht der einzelne Tag über das Ergebnis, sondern wie die Beobachtung angelegt ist.

Ass. jur. Paul H. Malberg, Volljurist und ZAD-geprüfter Detektiv, Geschäftsführer der Detektei PROOF-MANAGEMENT Ihr Ansprechpartner Ass. jur. Paul H. Malberg Volljurist und ZAD-geprüfter Detektiv, Geschäftsführer der PROOF-MANAGEMENT GmbH

Seit 2008 begleitet er Unternehmen, Rechtsanwälte und öffentliche Auftraggeber bei der Aufklärung arbeitsrechtlicher Verdachtsfälle. Sie sprechen während aller detektivischen Maßnahmen unmittelbar mit ihm.

Wer eine Ermittlung führt und zugleich weiß, worauf es später ankommt, legt sie von Anfang an anders an. Das ist der praktische Wert dieser Doppelrolle.

Profil und Werdegang →

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Der Rahmen wird vorher besprochen

Bevor etwas beginnt, gehen wir mit Ihnen durch, worum es geht, worauf es ankommt und in welchem Umfang beobachtet wird. Unsere Arbeit entsteht dadurch von Anfang an in einem Rahmen, der später Bestand hat.

Er spricht die Sprache Ihrer Rechtsabteilung

Zwei Staatsexamen und ZAD-Prüfung in einer Person. Arbeitsrechtliche und datenschutzrechtliche Gesichtspunkte sind dadurch von Anfang an im Blick.

Was rechtlich aus unseren Feststellungen folgt, bewerten Sie und Ihre Berater. Dass die Feststellungen tragen, ist unsere Aufgabe.

Als einzige Detektei im BVAU

Aufgrund unseres detektivischen und arbeitsrechtlichen Fachwissens ist die PROOF-MANAGEMENT GmbH beratendes Fördermitglied des Bundesverbandes der Arbeitsrechtler in Unternehmen. Das hat in Deutschland sonst keine Detektei.

Vorträge und Fachveranstaltungen →

Zum Thema gefragt

In den Medien zum Lohnfortzahlungsbetrug

Zwei Beiträge, in denen es genau um diese Frage geht.

FOCUS+

Im Beitrag „Wenn die Krankmeldung plötzlich verdächtig wirkt“ wurde Paul H. Malberg zu den rechtlichen und praktischen Voraussetzungen bei Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug interviewt. Es geht um den erforderlichen Anfangsverdacht, den Beweiswert einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und den Beschäftigtendatenschutz.

Den FOCUS+-Beitrag lesen →

Hessischer Rundfunk

Im Radiointerview bei hr1 stellt er die Rahmenbedingungen zum Nachweis der vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit dar.

Im Radiointerview beim Hessischen Rundfunk

„Nicht jede auffällige Krankmeldung rechtfertigt eine Observation.“Eine Maßnahme muss Ihnen einen konkreten Nutzen bringen. Der besteht nicht zwingend in einer Kündigung. Sie kann einen Verdacht ebenso ausräumen, ein Personalgespräch vorbereiten oder eine unberechtigte Forderung abwehren.

In vier Schritten

Wie wir einen Verdacht aufklären

Damit Sie wissen, was Sie erwartet, bevor Sie anrufen.

Zuerst

Das Gespräch

Sie schildern, was vorliegt. Wir sagen Ihnen, ob der Verdacht trägt und ob eine Beobachtung der richtige Weg ist. Manchmal ist sie es nicht, und dann sagen wir das auch.

Dann

Der Rahmen und der Umfang

Wir besprechen mit Ihnen die Rahmenbedingungen und legen fest, in welchem Umfang und in welchen Zeitfenstern beobachtet wird. Darüber hinaus läuft nichts.

Danach

Der Einsatz

In aller Regel ist das eine Beobachtung im öffentlichen Raum. Sie werden dabei auf dem Laufenden gehalten und entscheiden mit, ob und wie es weitergeht.

Zum Schluss

Der Ermittlungsbericht

Sie erhalten einen umfassenden, chronologisch aufgebauten Bericht. Er hält Tatsachen fest und keine Bewertungen. Angepasst an Ihr berechtigtes Interesse und soweit zulässig und nützlich, gehören Videoaufnahmen oder Fotos dazu.

Wie lange dauert das

Bei einer vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit kommt es darauf an, eine Tätigkeit oder ein Verhalten festzustellen, das mit der behaupteten Einschränkung nicht zusammenpasst. Zwei bis drei Einsatztage sind die Regel, seltener eine Woche. Den Umfang legen wir vorher gemeinsam fest.

Und wenn sich der Verdacht nicht bestätigt

Dann ist auch das ein Ergebnis, und für Ihre Entscheidung oft das wichtigere. Ein ausgeräumter Verdacht beendet eine Verdächtigung, die sonst im Betrieb weiterläuft und das Verhältnis dauerhaft belastet.

Wenn eine Beobachtung in Ihrem Fall wenig verspricht, sagen wir Ihnen das vorher und raten ab. Ein Abraten heißt nicht, dass Ihr Verdacht unbeachtlich wäre. Es heißt, dass Aufwand und erwartbarer Nutzen gerade nicht zusammenpassen.

Flensburg Kiel Rostock Hamburg Schwerin Bremen Berlin Hannover Magdeburg Münster Cottbus Bielefeld Leipzig Dortmund Kassel Düsseldorf Dresden Erfurt Köln Frankfurt am Main Würzburg Trier Nürnberg Saarbrücken Mannheim Karlsruhe Regensburg Stuttgart Augsburg Passau München Freiburg Konstanz
Wo wir arbeiten

Wo Ihr Fall liegt, entscheidet nicht darüber, ob wir tätig werden. Wir arbeiten im gesamten Bundesgebiet, unabhängig von unseren Standorten.

Zu einer Reihe von Städten haben wir eine eigene Seite mit dem, was uns von dort erreicht, und mit dem zuständigen Arbeitsgericht. Ist Ihre Stadt nicht dabei, ändert das an unserer Arbeit nichts.

Kostenlos anrufen 0800 30 50 757 kostenlos aus dem deutschen Festnetz

Eine Auswahl unserer Einsatzorte im Überblick →

Verwandte Themen: Arbeitszeitbetrug, unerlaubte Nebentätigkeit und interne Untersuchungen im Unternehmen.

Zum Nachlesen: Urteile zum Lohnfortzahlungsbetrug, Urteile zur Verdachtskündigung, das Beweisverwertungsverbot, Detektivkosten und ihre Erstattung, Presse und Medienberichte und die Erfahrungen unserer Auftraggeber.

Mehr über die Detektei: Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Hamburg, Bergisch Gladbach.

Aus der Praxis

Zwei Fälle, anonymisiert

Zusammengefasst so, dass keine Rückschlüsse auf Beteiligte möglich sind.

Ein Mann mit Gips und Krücken springt vor Freude in die Luft bei schönem Wetter
Vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit, Fiktion und Wirklichkeit. Bild KI-generiert.
Unternehmen

Krankgeschrieben, und der Betrieb lief weiter

Der Anlass

Nach einem abgelehnten Urlaubsantrag folgte eine längere Krankmeldung. Aus dem Kundenkreis kam ein Hinweis, der nicht dazu passte. Ein Unbehagen hätte nicht gereicht, dieser Hinweis zusammen mit dem Anlass schon.

Das Vorgehen

Zuerst die Auswertung dessen, was der Betrieb ohnehin hatte. Danach Feststellungen an wenigen, vorher festgelegten Tagen im öffentlichen Raum. Die Wohnung blieb außen vor.

Das Ergebnis

An zwei Tagen ließ sich eine Tätigkeit feststellen, die mit der gemeldeten Arbeitsunfähigkeit nicht vereinbar war, tagesgenau dokumentiert. An den übrigen Tagen ergab sich nichts, und auch das steht im Bericht.

Kommune

Der Verdacht, der sich nicht bestätigte

Der Anlass

In einem kommunalen Betrieb hielt sich das Gerücht, ein Beschaeftigter arbeite während seiner Arbeitsunfähigkeit anderweitig. Die Verwaltung wollte Klarheit, bevor sie personelle Schritte auch nur erwägt.

Das Vorgehen

Begrenzung auf die Zeitfenster, um die es tatsächlich ging. Der Umfang stand vorher fest, Unbeteiligte blieben außen vor.

Das Ergebnis

Der Verdacht bestätigte sich nicht. Das Gerücht war damit beendet, und die Verwaltung konnte den Vorgang schließen, ohne jemandem Unrecht zu tun. Auch das ist ein Ergebnis.

Detektei PROOF-MANAGEMENT GmbH

Lassen Sie sich ein Angebot machen

Ein Gespräch mit Ass. jur. Paul H. Malberg persönlich und absolut vertraulich genügt. Sie erfahren darin, ob eine Beobachtung der richtige Weg ist, und erhalten anschließend ein Angebot für Ihren Fall. Unabhängig davon, wo er liegt.

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Beste Kundenbewertungen für hervorragende Detektivarbeit und auch für den Nachweis der vorgetäuschten Krankheit

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