Detektei PROOF-MANAGEMENT in Düsseldorf

Maßstäbe werden von uns gesetzt

Höchste Kompetenz • Schnelle Reaktionszeit • Absolute Diskretion • Beste Referenzen

Telefon: 0211 424 71 274

  • Detektei ist Mitglied im Bund Internationaler Detektive e.V.
  • Empfehlungen unserer Detektei

Nur unsere Detektei in Düsseldorf

bietet Ihnen den direkten Draht zum ZAD-geprüften Detektiv, der gleichzeitig auch Volljurist und Geschäftsführer-Alleingesellschafter der Detektei ist

Ihr direkter Ansprechpartner

Detektiv und Volljurist Paul H. Malberg

Ass. jur. Paul H. Malberg (ZAD, BDD, BID)

Eine der wichtigsten Städte in NRW

Düsseldorf, Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen, ist mit geschätzten 600.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Metropolregion Rhein-Ruhr beherbergt die mitunter wichtigsten Industrie- und Finanzzentren aus den Bereichen Mode, Telekommunikation und Banken in Deutschland. Von daher ist es nur selbstverständlich, dass die Detektive Düsseldorf der PROOF-MANAGEMENT GMBH an diesem Standort vertreten sind und wir bedeutende Unternehmen, Organisationen und andere Einrichtungen mit unserer Arbeit unterstützen.

Das Team ist spezialisiert u.a. auf die Aufdeckung und Aufklärung von compliance-relevanten Sachverhalten. Die Schwerpunkte der Arbeit sind oftmals angesiedelt in den Bereichen Mitarbeiterkriminalität, Managerkriminalität und Wettbewerbskriminalität.

Mittels Observationen, Mitarbeiterinterviews, IT-Forensik und anderer Recherchen überführen unsere Teams Lügner und Betrüger oder klären sensible Sachverhalte. Die Reputation unserer Detektei Düsseldorf ist makellos. Viele der größeren Anwaltskanzleien kennen uns und schätzen unsere loyale Arbeit.

Unsere Detektive lösen Ihre Probleme

Sicht auf den Düsseldorfer Funkturm

Sicht auf den Düsseldorfer Funkturm

Garantiert nicht gewöhnlich

Die Privatdetektive der PROOF-MANAGEMENT GMBH recherchieren für Sie erfolgreich und absolut diskret insbesondere in sehr sensiblen Angelegenheiten im Rheinland sowie im gesamten Bundesgebiet.

Fragen Sie unsere Mitarbeiter nach einem persönlichen Meeting mit dem anerkannten Experten, und lassen Sie sich etwa bei Sabotage, Geheimnisverrat, anonymen Hinweisen, Erpressung, Betrug oder Diebstahl unverbindlich Lösungsvorschläge offerieren.

Fakten, die eine eindeutige Sprache sprechen, sind erhaltene Empfehlungen von Rechtsanwaltskanzleien und Unternehmen. Sie räumen jeden Zweifel an unserer hervorragenden, seriösen und zielgerichteten Arbeit aus.

Besonders erwähnenswert ist, dass die PROOF-MANAGEMENT GMBH nur in absoluten Ausnahmefällen für Privatpersonen tätig wird. 99 Prozent aller Aufträge erhalten wir direkt aus der Wirtschaft respektive von Rechtsanwaltskanzleien. Damit wird deutlich, wo der Fokus unserer Arbeit liegt.

Übrigens: Wir suchen unsere Mitarbeiter sehr sorgsam aus. Unsere Detektive in Düsseldorf sind unterschiedlich spezialisiert. Daher bestehen unsere Teams ausnahmslos aus Spezialisten und nicht aus Generalisten. Jeder an uns herangetragene Fall ist anders und bedarf einer individuellen Lösung.

Keine andere Detektei in Deutschland

hat sich vergleichbar mit der gerichtlichen Verwertbarkeit detektivischer Ermittlungsergebnisse befasst wie PROOF-MANAGEMENT

Köblick

Noch nie wurde ein Ermittlungsergebnis der Detektei PROOF-MANAGEMENT vor Gericht beanstandet

Detektei PROOF-MANAGEMENT GMBH
Königsallee 61
40215 Düsseldorf

Tel.: 0211 424 71 274
Fax: 0211 424 71 323
E-Mail: duesseldorf@proof-management.de

✔ Immer für Sie telefonisch und per E-Mail erreichbar ✔

Raum Hessen/Bayern hier klicken

Raum Norddeutschland hier klicken

Nur die Detektei PROOF-MANAGEMENT

ist u.a. wegen Ihrer besonderen fachlichen Kompetenz Fördermitglied vom Bundesverband der Arbeitsrechtler in Unternehmen (BVAU)

Dürfen wir Sie kontaktieren?

Fragen Sie uns nach Qualifikationen und Referenzen

Sie werden sehen, was die Detektei PROOF-MANAGEMENT unterscheidet

Eine kleine Auswahl älterer Fälle

Vermeintliche Hilfsbereitschaft

Beispiel: Wenn Sicherheit falsch spielt

Der Betreiber einen Parkhauses hatte erste Anzeichen darauf, dass Mitarbeiter, die für die Reinigung und Sicherheit des Parkhauses zuständig waren, Parkautomaten manipulierten, um Parkgelder eigenmächtig von den Kunden einzunehmen.

Unsere Detektei Düsseldorf wurde gebeten, die Verdachtsmomente zu überprüfen. An mehreren Wochenenden observierten unsere Mitarbeiter in den späten Abend- und Nachtstunden das Parkhaus sowie die dort an verschiedenen Stellen aufgestellten Parkautomaten. Hierbei wurde erkannt, dass die Automaten nachts durch Mitarbeiter außer Funktion gesetzt wurden. Im Weiteren ging das anwesende Personal dazu über, die Kunden des Parkhauses, die das Parkhaus mit dem Auto verlassen und zuvor vergeblich am Automaten ihr Ticket bezahlen wollten, bar abzukassieren.

Nachdem die Täter, die aufgrund von Schichtdiensten stetig wechselten, allesamt identifiziert wurden, wurden die gesammelten Ergebnisse in Form unserer ausführlichen Berichte an die Kriminalpolizei übergeben, die die Angelegenheit übernahm. Der durch die Täter verursachte Schaden wurde pro Nacht auf ca. 2.000,- bis 3.000,- Euro geschätzt.

Unser Team hat auch Kompetenz in IT-Forensik

Beispiel: Datenklau vom Betriebsrechner

Anfang 2014 wurden wir von einem Maklerunternehmen gebeten, den stationären PC eines ehemaligen Mitarbeiters dahingehend forensisch zu untersuchen, ob kurz vor dessen Ausscheiden Geschäftsdaten auf externe Datenträger kopiert wurden. In der Tat wurde im Rahmen der gezielten computerforensischen Untersuchung festgestellt, dass zwei Tage vor der Freistellung des Mitarbeiters auf eine CD wichtige Betriebsinterna, insbesondere umfangreiche Kunden- und Liegenschaftsdaten kopiert wurden. Der ausführliche Bericht unserer forensischen Untersuchung wurde an unsere Auftraggeberin übergeben, die über den Anwalt weitere Schritte gegen den ehemaligen Mitarbeiter eingeleitet hat.

Betriebsratsmitglied macht blau

Beispiel: Lohnfortzahlungsbetrug

Der Arbeitnehmer eines mittelständischen Betriebes, der gleichzeitig Betriebsratsvorsitzender war, wollte kurzfristig für Anfang Juli 2014 drei Tage Urlaub gewährt bekommen. Da dringende innerbetriebliche Gründe des Unternehmens gegen die Urlaubsgewährung sprachen, konnte der Arbeitgeber dem Wunsch des Mitarbeiters nicht entsprechen. Es kam zu einer lautstarken Auseinandersetzung sowie der Äußerung des Arbeitnehmers, der Chef werde schon merken, was er davon habe.

Als dann der Arbeitnehmer am 30. Juni 2014 einen Krankenschein einreichte, korrespondierend mit dem ursprünglich geplanten Urlaub, wurde unsere Detektei Düsseldorf kontaktiert. Nachdem kurzfristig eine Beobachtung realisieren konnten, stellten unsere Detektive noch am selben Tag sowie an den zwei folgenden umfangreiche durch den Arbeitnehmer durchgeführte Pflasterarbeiten vor dem Reihenhaus des Mitarbeiters sowie im Folgenden in dessen Garten fest. Am 3. Juli erschien der Arbeitnehmer wieder bei der Arbeit und wurde mit den Feststellungen konfrontiert. Es wurde schließlich die fristlose Kündigung ausgesprochen.

Einer von vielen Arbeitszeitbetrügern

Beispiel: Arbeitszeitbetrug

So wurden wir etwa von einem Unternehmen beauftragt, aufgrund verschiedener Unstimmigkeiten die Arbeitszeiten eines Angestellten im Außendienst zu überprüfen. Nachdem sich unser Einsatzleiter die Wohnadresse des Mitarbeiters angesehen und eine Lageeinschätzung vorgenommen hatte, wurde an einem Mittwoch die Beobachtung des Außendienstmitarbeiters durch drei Privatermittler begonnen. Im Rahmen der nachfolgenden Observation stellten wir fest, dass der Mitarbeiter zu keinem seiner Kunden in Düsseldorf, Ratingen, Hilden und Mettmann fuhr. Demgegenüber stellten wir fest, dass der Mitarbeiter stattdessen während seiner üblichen Arbeitszeit zum Beispiel mit seiner Familie auf der Königsallee "shoppen" ging.

Die von dem Außendienstmitarbeiter eingereichten Stundenzettel wiesen eine komplette Arbeitswoche aus. Aufgrund unseres detailreichen Schriftberichtes sowie verschiedener Fotodokumentationen wurde der Arbeitnehmer schließlich nach Abschluss der Beobachtungen zum Gespräch beim Arbeitgeber gebeten und schlussendlich fristlos entlassen.

Mutmaßlich wegen der erdrückenden Beweislage in Form des schriftlichen Berichtes unserer Wirtschaftsdetektei legte der Mitarbeiter keine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht ein.

Übrigens: Die PROOF-MANAGEMENT hat bis heute bei keiner einzigen Überprüfung der Arbeitszeit eines Außendienstmitarbeiters eine korrekte Arbeitszeitaufstellung festgestellt.

Ermitttlungen bis nach Südamerika

Beispiel: Erpressung eines Unternehmens

Von einer namenhaften Anwaltskanzlei wurden wir gebeten, den ehemaligen Mitarbeiter eines Unternehmens ausfindig zu machen, der seinen ehemaligen Arbeitgeber mit der Bekanntgabe sensibler Unternehmensinterna erpresste. Diese Geschäftsgeheimnisse wollte er veröffentlichen, falls seine Forderungen nicht erfüllt würden. Da der ehemalige Arbeitnehmer untergetaucht war, konnte das Unternehmen respektive die eingeschaltete Staatsanwaltschaft den Täter nicht ausfindig machen.

Die umfangreichen Recherchen unserer Detektive Düsseldorf ergaben schließlich eindeutige Hinweise darauf, dass sich der ehemalige Arbeitnehmer nach Südamerika abgesetzt hatte. Schließlich war es uns nach etwa 4 Wochen gelungen, den genauen Aufenthaltsort zu bestimmen, so dass die Anwaltskanzlei gegen den Unternehmenserpresser effektiv vorgehen konnte.

Wie immer an Karneval

Beispiel: Blaumachen an Weiberfastnacht

Zwei Tage vor "Altweiber" kontaktierte uns eine Firma aus dem Rheinland. Der Personalleiter erhielt über einen loyalen Mitarbeiter den Hinweis, dass eine Arbeitnehmerin an Altweiber blau machen werde, um in der Karnevalshochburg Karneval zu feiern.

Folgerichtig beauftragte uns das Unternehmen, die Mitarbeiterin an Weiberfastnacht morgens ab 07:00 Uhr zu beobachten. Tatsächlich meldete sich die Mitarbeiterin gegen 07:30 Uhr telefonisch krank. Ihr ginge es nicht gut, so dass sie nicht arbeiten könne.

Tatsächlich aber stellten wir gegen 10:00 Uhr die Abfahrt der vermeintlich kranken Mitarbeiterin von ihrer Wohnanschrift fest. Mit der Straßenbahn begab sie sich in die Innenstadt, traf sich dort mit zwei Freundinnen, und gemeinsam gingen sie in eine bekannte Bierbrauerei. Im Weiteren begab sich ein Ermittler ebenfalls in die Gastwirtschaft und verwickelte die Arbeitnehmerin beim Bier in ein Gespräch. In diesem "Plausch" und nach einigen Bieren prahlte die Mitarbeiterin gegenüber unserem Detektiv, ihren Arbeitgeber heute zu "foppen". Eigentlich müsse sie arbeiten, aber es sei ja Altweiber. Da ginge man als Frau eben feiern...

Nachdem die Mitarbeiterin am Karnevalsdienstag wieder zur Arbeit erschien, wurde Sie mit dem schriftlichen Bericht unserer Detektei sowie einigen Fotos, die sie an Altweiber im "Erdbeerenkostüm" und mit Bier in der Hand zeigten, konfrontiert.

Die seitens des Arbeitgebers ausgesprochene fristlose Kündigung gem. § 626 BGB wurde von der Arbeitnehmerin nicht angefochten.

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