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Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen Wirtschaftsdetektei PROOF-MANAGEMENT GmbH
Krank sein und krank gemeldet sein ist nicht dasselbe. Den Unterschied macht das Verhalten.
Für Unternehmen, Behörden und Kommunen klären wir bundesweit den Verdacht auf vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit. Und ebenso, ob er sich ausräumen lässt.
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hat einen hohen Beweiswert. Erschüttern lässt er sich nur durch Tatsachen, die mit der behaupteten Einschränkung nicht zusammenpassen. Genau die stellen wir fest, oder eben nicht.
Geschäftsführer der PROOF-MANAGEMENT GmbH Sie sprechen während aller detektivischen Maßnahmen unmittelbar mit ihm, nicht mit einer Vermittlungsstelle. Profil und Werdegang →
Was einen Verdacht trägt und was nicht
Nicht jede auffällige Krankmeldung rechtfertigt eine Beobachtung. Auf die Gesamtschau kommt es an.
- Hinweise aus dem Umfeld. Angaben von Kollegen, Kunden oder Geschäftspartnern.
- Nebentätigkeit. Der Verdacht einer Beschäftigung während der Arbeitsunfähigkeit.
- Die angekündigte Krankmeldung. Nach einem Konflikt oder einem abgelehnten Urlaubsantrag.
- Ein Muster. Wiederkehrende Krankmeldungen zusammen mit weiteren Verdachtsmomenten.
- Widersprüche. Angaben, die sich mit dem übrigen Sachverhalt nicht vereinbaren lassen.
- Häufige Krankmeldungen montags oder freitags, ohne dass etwas hinzukommt.
- Alltägliche Verrichtungen während einer Arbeitsunfähigkeit. Wer erkrankt ist, darf einkaufen gehen.
- Ein Unbehagen im Betrieb, das sich nicht an Tatsachen festmachen lässt.
Eine Auswahl. Ob Ihr Fall trägt, lässt sich in einem Gespräch meist schnell einordnen.
Seit der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erfahren Arbeitgeber nur noch Beginn und Ende der Arbeitsunfähigkeit, nicht aber die Diagnose. Wer nicht weiß, worin die Einschränkung besteht, kann auch schwer beurteilen, welches Verhalten dazu im Widerspruch steht. Ein Spaziergang schließt eine Erkrankung nicht aus.
Das ist der Grund, warum die Frage nach den Erfolgsaussichten an den Anfang gehört und nicht ans Ende. Im Gespräch lässt sich meist schnell einordnen, ob aus dem, was Sie wissen, überhaupt etwas Belastbares werden kann.
Lohnfortzahlungsbetrug ist kein eigener Straftatbestand; je nach Sachverhalt wird er unter § 263 StGB eingeordnet. Ob Feststellungen im Einzelfall verwertbar sind, entscheidet das Gericht. Unsere Aufgabe ist es, sie so zu dokumentieren, dass sie dieser Prüfung standhalten können.
Vier Dinge, die über das Ergebnis entscheiden
Das meiste, was später nicht mehr zu gebrauchen ist, entsteht in den ersten Tagen.
Erst der Sachverhalt, dann der Einsatz
Was im Betrieb ohnehin bekannt ist, sagt oft schon viel: der Verlauf der Krankmeldungen, der Anlass davor, die Hinweise aus der Abteilung. Das sehen wir uns zu Beginn gemeinsam mit Ihnen an.
Der Kreis bleibt klein
Je mehr Personen im Betrieb eingeweiht sind, desto eher ändert sich das Verhalten. Wir arbeiten deshalb mit möglichst wenigen Ansprechpartnern auf Ihrer Seite.
Keine eigenen Nachforschungen
Der Anruf beim Nachbarn, der Blick in soziale Netzwerke, die Fahrt an die Wohnanschrift: Was auf diesem Weg entsteht, ist am Ende häufig nicht zu gebrauchen und fällt auf. Die Feststellungen treffen wir.
Nicht vorschnell konfrontieren
Wer den Mitarbeiter anspricht, bevor etwas feststeht, hat weder ein Ergebnis noch eine zweite Gelegenheit. Was Sie danach entscheiden, ergibt sich aus dem Bericht und nicht aus dem Bauch.
Ein Volljurist an der Spitze ist hier kein Detail
Bei der vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit entscheidet nicht der einzelne Tag über das Ergebnis, sondern wie die Beobachtung angelegt ist.
Ihr Ansprechpartner Ass. jur. Paul H. Malberg Volljurist und ZAD-geprüfter Detektiv, Geschäftsführer der PROOF-MANAGEMENT GmbH Seit 2008 begleitet er Unternehmen, Rechtsanwälte und öffentliche Auftraggeber bei der Aufklärung arbeitsrechtlicher Verdachtsfälle. Sie sprechen während aller detektivischen Maßnahmen unmittelbar mit ihm.
Wer eine Ermittlung führt und zugleich weiß, worauf es später ankommt, legt sie von Anfang an anders an. Das ist der praktische Wert dieser Doppelrolle.
Der Rahmen wird vorher besprochen
Bevor etwas beginnt, gehen wir mit Ihnen durch, worum es geht, worauf es ankommt und in welchem Umfang beobachtet wird. Unsere Arbeit entsteht dadurch von Anfang an in einem Rahmen, der später Bestand hat.
Er spricht die Sprache Ihrer Rechtsabteilung
Zwei Staatsexamen und ZAD-Prüfung in einer Person. Arbeitsrechtliche und datenschutzrechtliche Gesichtspunkte sind dadurch von Anfang an im Blick.
Was rechtlich aus unseren Feststellungen folgt, bewerten Sie und Ihre Berater. Dass die Feststellungen tragen, ist unsere Aufgabe.
Als einzige Detektei im BVAU
Aufgrund unseres detektivischen und arbeitsrechtlichen Fachwissens ist die PROOF-MANAGEMENT GmbH beratendes Fördermitglied des Bundesverbandes der Arbeitsrechtler in Unternehmen. Das hat in Deutschland sonst keine Detektei.
In den Medien zum Lohnfortzahlungsbetrug
Zwei Beiträge, in denen es genau um diese Frage geht.
Im Beitrag „Wenn die Krankmeldung plötzlich verdächtig wirkt“ wurde Paul H. Malberg zu den rechtlichen und praktischen Voraussetzungen bei Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug interviewt. Es geht um den erforderlichen Anfangsverdacht, den Beweiswert einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und den Beschäftigtendatenschutz.
Im Radiointerview bei hr1 stellt er die Rahmenbedingungen zum Nachweis der vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit dar.
„Nicht jede auffällige Krankmeldung rechtfertigt eine Observation.“Eine Maßnahme muss Ihnen einen konkreten Nutzen bringen. Der besteht nicht zwingend in einer Kündigung. Sie kann einen Verdacht ebenso ausräumen, ein Personalgespräch vorbereiten oder eine unberechtigte Forderung abwehren.
Wie wir einen Verdacht aufklären
Damit Sie wissen, was Sie erwartet, bevor Sie anrufen.
Das Gespräch
Sie schildern, was vorliegt. Wir sagen Ihnen, ob der Verdacht trägt und ob eine Beobachtung der richtige Weg ist. Manchmal ist sie es nicht, und dann sagen wir das auch.
Der Rahmen und der Umfang
Wir besprechen mit Ihnen die Rahmenbedingungen und legen fest, in welchem Umfang und in welchen Zeitfenstern beobachtet wird. Darüber hinaus läuft nichts.
Der Einsatz
In aller Regel ist das eine Beobachtung im öffentlichen Raum. Sie werden dabei auf dem Laufenden gehalten und entscheiden mit, ob und wie es weitergeht.
Der Ermittlungsbericht
Sie erhalten einen umfassenden, chronologisch aufgebauten Bericht. Er hält Tatsachen fest und keine Bewertungen. Angepasst an Ihr berechtigtes Interesse und soweit zulässig und nützlich, gehören Videoaufnahmen oder Fotos dazu.
Bei einer vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit kommt es darauf an, eine Tätigkeit oder ein Verhalten festzustellen, das mit der behaupteten Einschränkung nicht zusammenpasst. Zwei bis drei Einsatztage sind die Regel, seltener eine Woche. Den Umfang legen wir vorher gemeinsam fest.
Dann ist auch das ein Ergebnis, und für Ihre Entscheidung oft das wichtigere. Ein ausgeräumter Verdacht beendet eine Verdächtigung, die sonst im Betrieb weiterläuft und das Verhältnis dauerhaft belastet.
Wenn eine Beobachtung in Ihrem Fall wenig verspricht, sagen wir Ihnen das vorher und raten ab. Ein Abraten heißt nicht, dass Ihr Verdacht unbeachtlich wäre. Es heißt, dass Aufwand und erwartbarer Nutzen gerade nicht zusammenpassen.
Bundesweit, mit den Teams von PROOF-MANAGEMENT
Wo Ihr Fall liegt, entscheidet nicht darüber, ob wir tätig werden. Wir arbeiten im gesamten Bundesgebiet, unabhängig von unseren Standorten.
Zu einer Reihe von Städten haben wir eine eigene Seite mit dem, was uns von dort erreicht, und mit dem zuständigen Arbeitsgericht. Ist Ihre Stadt nicht dabei, ändert das an unserer Arbeit nichts.
Verwandte Themen: Arbeitszeitbetrug, unerlaubte Nebentätigkeit und interne Untersuchungen im Unternehmen.
Zum Nachlesen: Urteile zum Lohnfortzahlungsbetrug, Urteile zur Verdachtskündigung, das Beweisverwertungsverbot, Detektivkosten und ihre Erstattung, Presse und Medienberichte und die Erfahrungen unserer Auftraggeber.
Mehr über die Detektei: Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Hamburg, Bergisch Gladbach.
Zwei Fälle, anonymisiert
Zusammengefasst so, dass keine Rückschlüsse auf Beteiligte möglich sind.
Krankgeschrieben, und der Betrieb lief weiter
Der AnlassNach einem abgelehnten Urlaubsantrag folgte eine längere Krankmeldung. Aus dem Kundenkreis kam ein Hinweis, der nicht dazu passte. Ein Unbehagen hätte nicht gereicht, dieser Hinweis zusammen mit dem Anlass schon.
Das VorgehenZuerst die Auswertung dessen, was der Betrieb ohnehin hatte. Danach Feststellungen an wenigen, vorher festgelegten Tagen im öffentlichen Raum. Die Wohnung blieb außen vor.
Das ErgebnisAn zwei Tagen ließ sich eine Tätigkeit feststellen, die mit der gemeldeten Arbeitsunfähigkeit nicht vereinbar war, tagesgenau dokumentiert. An den übrigen Tagen ergab sich nichts, und auch das steht im Bericht.
Der Verdacht, der sich nicht bestätigte
Der AnlassIn einem kommunalen Betrieb hielt sich das Gerücht, ein Beschaeftigter arbeite während seiner Arbeitsunfähigkeit anderweitig. Die Verwaltung wollte Klarheit, bevor sie personelle Schritte auch nur erwägt.
Das VorgehenBegrenzung auf die Zeitfenster, um die es tatsächlich ging. Der Umfang stand vorher fest, Unbeteiligte blieben außen vor.
Das ErgebnisDer Verdacht bestätigte sich nicht. Das Gerücht war damit beendet, und die Verwaltung konnte den Vorgang schließen, ohne jemandem Unrecht zu tun. Auch das ist ein Ergebnis.
Lassen Sie sich ein Angebot machen
Ein Gespräch mit Ass. jur. Paul H. Malberg persönlich und absolut vertraulich genügt. Sie erfahren darin, ob eine Beobachtung der richtige Weg ist, und erhalten anschließend ein Angebot für Ihren Fall. Unabhängig davon, wo er liegt.
